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Versicherungen im Lebenszyklus Teil 3 Heranwachsende Jugendliche

[businessportal24] Mit den Versicherungen ist das so eine Sache – braucht man sie nie, denkt man sich, man hat viel zu viel dafür bezahlt. Hätte man sie gebraucht, wäre es schön gewesen, eine gehabt zu haben. Die Devise sollte gelten: So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig. Jugendliche brauchen nicht viele Versicherungen. In unserem ersten Teil haben wir schon die immer notwendige Haftpflichtversicherung angesprochen. Der Jugendliche ist normalerweise bis zum Ende seiner Berufsaubildung (als Student maximal bis Alter 25) bei den Eltern mitversichert. Manche Haftpflichtversicherungen versichern Jugendliche, die noch bei Ihren Eltern leben auch länger – hier hilft wie immer ein Blick in die Versicherungsbedingungen. Ab 6 Jahre kann darüber nachgedacht werden, ob eine Schulunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird. Der Vorteil hier ist, dass diese ohne weitere Gesundheitsprüfungen in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umgewandelt werden kann. Gerade eine der inzwischen sehr häufigen Diagnosen – ADHS (Aufmerksam(Hyperaktivitäts)defizitsyndrom), die in der Schulzeit gestellt wird, führt oft dazu, dass keine Berufsunfähigkeit mehr abgeschlossen werden kann.